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UNSERE HISTORIE
WAS BISHER GESCHAH
2025, Juli
Spatenstich

Spatenstich der Kirschbaummühle in Lichtenfels
Copyright: FADZ Zweckverband - Fotostudio Bewe

Spatenstich der Kirschbaummühle in Lichtenfels
Johannes Zeck vom FADZ Zweckverband, Unternehmer und FADZ-Initiator Frank Carsten Herzog und Prof. Dr. Stefan Gast, Präsident der Hochschule Coburg (v.l.n.r). Copyright: FADZ Zweckverband - Fotostudio Bewe

Spatenstich der Kirschbaummühle in Lichtenfels
Copyright: Andreas Schwarz

Spatenstich der Kirschbaummühle in Lichtenfels
Copyright: FADZ Zweckverband - Fotostudio Bewe
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Kirschbaummühle in Lichtenfels
Mit einem feierlichen Spatenstich beginnt in Lichtenfels am 16. Juli 2025 die umfassende Sanierung der Kirschbaummühle. Das prägende Gebäude in der Coburger Straße 43 wird bis 2027 zum neuen Standort des Forschungs- und Anwendungszentrums für Digitale Zukunftstechnologien (FADZ) umgebaut. Die Sanierung der Kirschbaummühle stellt einen Meilenstein in der Entwicklung des Forschungs- und Anwendungszentrum für Digitale Zukunftstechnologien (FADZ) als dauerhaften Hochschul- und Forschungsstandort in Kooperation mit der Hochschule Coburg in der Kreisstadt Lichtenfels dar.
Vor Ort sind an diesem Tag unter anderem: Christian Meißner, Landrat des Landkreises Lichtenfels und Verbandsvorsitzender des FADZ-Zweckverbands, Andreas Hügerich, Erster Bürgermeister der Stadt Lichtenfels und stellvertretender Verbandsvorsitzender, Carsten Träger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Florian Luderschmid, Regierungspräsident von Oberfranken, Prof. Dr. Stefan Gast, Präsident der Hochschule Coburg, Frank Carsten Herzog, Lichtenfelser Unternehmer und FADZ-Initiator und Andreas Reich, leitender Architekt der ARGE FADZ
2024, Oktober
MachbarMobil

Das MachbarMobil
Untwergs in Oberfranken. Das MachbarMobil ist ein Makerspace auf vier Rädern. Copyright: Sebastian Buff

Das MachbarMobil
Untwergs in Oberfranken. Das MachbarMobil ist ein Makerspace auf vier Rädern. Copyright: Sebastian Buff
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Makerspace auf Rädern
Das MachbarMobil bringt das erfolgreiche Konzept des MACHBAR e.V. direkt zu den Schulen, Vereinen und Ausbildungsbetrieben in der Region Lichtenfels und darüber hinaus. Für diese Zwecke wurde dem Verein von der HZG Group ein Minivan gestiftet, der anschließend in den Vereinsfarben foliert und mit reichlich Technik im Inneren ausgestattet wurde. Nach einer Testphase mit knapp 50 Schulungen oder Workshops mit Schülerinnen und Schülern oder auch für Lehrerinnen und Lehrer wurde das MachbarMobil am 12. Oktober 2024 auf dem Herbstmarkt in Lichtenfels erstmals öffentlich präsentiert.
An Bord des Fahrzeugs ist Platz für fünf 3D-Drucker, einen Lasercutter mit 500x300 mm Bearbeitungsraum und Drehachse für Runde Bauteile, mehrere Laptops mit Konstruktionssoftware und Tablets zur Lernunterstützung.
Die Initiatoren des Machbarmobils – die Vorstände Frank Carsten Herzog und Dr. Florian Bechmann, der Schatzmeister Jan Eisele sowie Community- und Zukunftsmanager Matthias Hofmann – haben von Beginn an das Sponsoring mitgedacht. Diese sind mit ihrem Logo auf dem Auto vertreten und bekommen Zusatzleistungen, wie zum Beispiel ein MachbarMobil-Workshop an einem Ort ihrer Wahl.
2024, März
Erste öffentliche Förderung für das MACHBAR

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70.000 Euro ausgezahlt
Im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ wird dem Machbar e.V. die erste Summe in Höhe von 70.000 Euro ausgezahlt.
Die gewährte Förderung ist ein Baustein des bis zum Jahr 2027 laufenden Projekts „Creapolis“ der Hochschule Coburg. Zur Förderung des Ideen-, Wissens- und Technologietransfers sowie der Verankerung der Hochschule in der Region stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung bis dahin Mittel bereit. Bis 2027 sollen insgesamt über 400.000 Euro in das Teilvorhaben MACHBAR in Lichtenfels fließen.
Mit der ausgezahlten Fördersumme für das Jahr 2024 wird unter anderem eine Vollzeitstelle finanziert. Seit September 2023 ist Matthias Hofmann festangestellter Community- und Zukunftsmanager vom MACHBAR. Außerdem werden neue Lernwerkzeuge wie Tablets und Laptops für 3D-Modellierung und Konstruktion, sowie digitale Produktionssysteme wie 3D-Drucker und Lasercutter angeschafft.
2024, Januar
Technologietransferzentrum für Oberfranken

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Minister Blume besucht das FADZ
Wissen und Technologien aus den Hochschulen sollen möglichst schnell in Wirtschaft und Gesellschaft fließen und praktischen Mehrwert bieten. Zu diesem Zweck fördert der Freistaat Bayern das „Kooperative Technologietransferzentrum Oberfranken Digitale Intelligenz“ mit knapp acht Millionen Euro.
Das TTZ wird an die Hochschule Coburg angeschlossen und am Standort Lichtenfels aufgebaut. Ein weiteres Tandem in Oberfranken entsteht mit der Technischen Hochschule Nürnberg und dem Standort Kronach. Projektpartner des TTZ in Lichtenfels ist das FADZ-Projekt.
Die Unternehmen des FADZ Wirtschaftsverbands sind Triebkraft für diesen Wandel und haben, ohne zu zögern, breite Unterstützung für ein Technologietransferzentrum in Lichtenfels zugesagt. Der bayerische Wissenschaftsminister Markus Blume informierte sich im Januar im MACHBAR in der Lichtenfelser Innenstadt über das TTZ.
2023, April
Vom Expertentalk zum Weiterbildungsangebot

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„Konstrukteur für additiv gefertigte Spritzgusswerkzeuge“
Unter dem Titel „Welche Chancen bietet die additive Fertigung im Werkzeugbau? Spritzgusswerkzeuge neu gedacht!“ lädt der FADZ Wirtschaftsverband zum Expertentalk in die Laurenzistraße.
Das Interesse bei den rund 40 Unternehmerinnen und Unternehmern war an diesem Abend so groß, dass der Wirtschaftsverband im Anschluss in Kooperation mit dem Kunststoff-Netzwerk Franken ein eigenes Fortbildungsangebot zu dem Thema entwickelt hat. Getreu dem Motto „Von Unternehmern für Unternehmer“ ist so das deutschlandweit einmalige Weiterbildungsangebot zum „Konstrukteur für additiv gefertigte Spritzgusswerkzeuge“ entstanden.
2022, Oktober
Deutschlandweit einziger Masterstudiengang für 3D-Druck startet

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Lichtenfels wird Hochschulstandort
Im Wintersemester 2022 startet der Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“. Der Studiengang wird von der Hochschule Coburg in Kooperation mit dem FADZ angeboten.
Die Hälfte des Studiums findet praxisnah in Lichtenfels statt, das erstmals in seiner Geschichte Hochschulstandort wird. Kooperationspartner ist, über den FADZ Wirtschaftsverband organisiert, auch die regionale Industrie.
Inhaltlich bündelt der Studiengang Elemente aus dem Maschinenbau, der Werkstofftechnik und dem technischen Produktdesign zu einem deutschlandweit einmaligen Masterstudium zum Thema 3D-Druck. Bewerben können sich Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen aller technischen und naturwissenschaftlichen Fachrichtungen.
2022, Oktober
Erstes zu Hause für das FADZ

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Eröffnung Laurenzistraße
Nach Monaten der Planung und einem Endspurt aller Beteiligten auf der Baustelle in der Laurenzistraße ist es so weit: Unter großem Interesse aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft öffnet das FADZ in der Laurenzistraße – in der Innenstadt von Lichtenfels gelegen – seine Türen. Die Immobilie wurde aus privaten Mitteln aufwändig saniert und umgebaut; die Räumlichkeiten werden Zweckverband zur Verfügung gestellt und sind ein erstes festes zu Hause für das FADZ-Projekt.
Ganz gleich, ob Tüftler, Modellbauer, Erfinder, Künstler oder einfach nur Interessierter – Menschen aller Generationen sind eingeladen, Erfahrungen, Ideen und Informationen im Machbar auszutauschen, sei es in traditionellen Bereichen wie der Holz- und Metallbearbeitung oder in Disziplinen wie Robotik, additive Fertigung, Virtual Reality oder Augmented Reality Auch die Hochschule Coburg zieht mit ihrem deutschlandweit einzigartigen Masterstudiengang Additive Manufacturing & Lightweight Design in die Laurenzistraße ein.
2022, Oktober
Förderung für technische Ausstattung


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Förderung der technischen Ausstattung des FADZ durch das Bayerische Wirtschaftsministerium
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie fördert die technische Erstausstattung des FADZ bis zum Jahr 2026 mit 5 Mio. € im Rahmen eines Investitionskostenzuschusses. Im Oktober 2022 konnte mit den Anschaffungen für die technische Erstausstattung des FADZ im Machbar begonnen werden.
2022, Juli
Wachsende Strukturen

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Gründung MACHBAR & Wirtschaftsverband
Wie kann eine Region als Ganzes die Herausforderungen des digitalen Zeitalters erfolgreich meistern? Mit dieser Fragestellung startete 2015 das FADZ-Projekt. In vielen tausend Stunden wurden seitdem die wesentlichen Inhalte des FADZ-Projekts bis zum heutigen Stand ehrenamtlich von den Mitgliedern erarbeitet. Gemeinsam wurde die beachtliche Summe von knapp 20 Millionen Euro an Fördergeldern eingeworben.
Um das FADZ-Vorhaben in eine Struktur zu überführen, die den gewachsenen Aufgaben und Ansprüchen entspricht, wurde am 21.07.2022 der FADZ Wirtschaftsverband gegründet. Gleichzeitig wurde der FADZ Förderverein zum MACHBAR e.V. umfirmiert. Beide Veranstaltungen fanden auf dem 3D-Campus bei GE Additive in Lichtenfels statt.
Der FADZ Wirtschaftsverband hat 39 Gründungsmitglieder. Die Heimat des bürgerlichen Engagements bildet künftig der MACHBAR e.V., der Angebote für die breite Öffentlichkeit bündelt.
Frank Carsten Herzog wird zum 1. Vorsitzenden beider Vereine gewählt.
2022, April
Planungsphase Kirschbaummühle



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Beginn Planungsphase Kirschbaummühle nach VgV Verfahren
Nach Zusage der Bundesfördermittel und der Durchführung eines VgV Verfahrens, konnten Planungsbüros mit den Arbeiten an der Kirschbaummühle beginnen. Unter Leitung der ARGE FADZ, einem Zusammenschluss der Architekturbüros reich.architekten BDA und dem Architekturbüro Pfohl BDA aus Weimar wird das Gebäude für die Zwecke des FADZ konkretisiert. Als Sanierung im Bestand soll möglichst viel der teils historischen Bausubstanz erhalten werden. Zudem wird nachhaltige der Umbau und spätere Betrieb anhand einer CO2 Bilanz abgebildet, um als Referenzprojekt Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasen darzustellen.
2022, Februar
Bundesfördermittel für das FADZ

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Umbau der Kirschbaummühle wird gefördert
Das FADZ-Projekt erhält vom Bund 11 Millionen Euro Fördermittel aus dem Förderprogramm „Maßnahmen zum nationalen Klimaschutz – Lernen am CO2-neutralen Alltagsbau“ des Bundesumweltministeriums. Die Fördermittel gehen an den FADZ Zweckverband für den Umbau der Kirschbaummühle. Die Immobilie an der Coburger Straße 43 soll ab 2026 Raum für Projekte des FADZ bieten.
Bis dahin finden die Aktivitäten des FADZ im „MACHBAR“ (Laurenzistr. 2) statt.
Neben den Bundesmitteln fließen dem Projekt weitere 1,5 Millionen Euro von Seiten des Zweckverbands zu. Mehr als zwei Millionen Euro investieren außerdem heimische Wirtschaft und private Hand. Finanziert wird damit der Umbau vom „MACHBAR“ in der Laurenzistraße in Höhe von 1,1 Millionen Euro. Die übrigen 900.000 Euro sind für die Finanzierung erster Geräte und Maschinen sowie künftige Personalkosten vorgesehen.
Später kommen weitere fünf Millionen Euro Fördergelder zur Anschaffung von Maschinen und Geräten vom Bayerischen Wirtschaftsministerium.
Zusammengenommen erhält das Zukunftsprojekt aus Lichtenfels damit rund 20 Millionen Euro – eine Gemeinschaftsleistung von Politik, Wissenschaft, Ehrenamt und Wirtschaft.
2021, September
Zweckverband von Stadt und Landkreis

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Politik steht hinter dem FADZ
Der politische Wille von Stadt und Landkreis Lichtenfels äußert sich im FADZ Zweckverband. Im Juli 2021 fassen der Kreistag und der Stadtrat von Lichtenfels jeweils gleichlautende Beschlüsse.
Die Verbandssatzung sowie die zugehörige Genehmigung wurden im Oberfränkischen Amtsblatt Nr. 17 vom 28.09.2021 bekanntgemacht, wodurch der Zweckverband „FADZ Lichtenfels“ am Tag nach dieser Bekanntmachung entstanden ist.
Der Zweckverband koordiniert die Zusammenarbeit mit der Hochschule Coburg und den öffentlich geförderten Umbau der Immobilie Kirschbaummühle.
2021
Neue Perspektiven

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Standort Laurenzistraße
Veranstaltungen finden in Kooperation mit Mitgliedern oder Partnern statt, etwa mit der IHK Oberfranken oder dem Kloster Banz. Um die Zeit bis zur geplanten Eröffnung der Kirschbaummühle im Jahren 2026 zu überbrücken, entsteht der Plan, das FADZ ab 2022 bereits an einem Standort in der Laurenzistraße zu etablieren, das sich im Privatbesitz befindet. Für beide Standorte werden in Zusammenarbeit mit dem Architekten Florian Kirfel Faltpläne zur Visualisierung der künftigen Gebäude erstellt.
Aufgrund gewachsener Strukturen werden „Große Arbeitskreissitzungen“ eingeführt. Wegen der andauernden COVID-19-Pandemie verzichtet der FADZ Förderverein im Jahr 2021 auf 50 Prozent der Mitgliedsbeiträge.
2020
Tätigkeiten nehmen Fahrt auf

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Start in der Pandemie
Die erste Vorstandssitzung des FADZ Fördervereins findet im Januar 2020 in den Unternehmensräumen von Innocept Engineering statt.
Die fünf Kernkompetenzen, die im FADZ-Team erarbeitet wurden (intern auch fünf Säulen genannt), bilden künftig die Orientierung für das Projekt.
In Arbeitskreisen werden Meilensteinpläne erarbeitet. Die Covid-19-Pandemie bestimmt das öffentliche Leben über weite Strecken des Jahres. Treffen der Ehrenamtlichen finden per Webcall statt, viele geplante Veranstaltungen müssen pandemiebedingt wieder abgesagt werden.
Ein 45-seitiger Businessplan wird fertiggestellt und im Oktober auf dem Hightech Summit in Bamberg an den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder und
Bernd Sibler, den Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, übergeben.
2019, November
Gründung Förderverein

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Ort der Innovation für alle
Mit der Gründungsversammlung des Fördervereins für das FADZ folgt im November 2019 der nächste wichtige Meilenstein für die weitere Entwicklung des Projekts.
Im Stadtschloss Lichtenfels wird an einem Montagabend durch die einstimmige Annahme der Satzung und Beitragsordnung von insgesamt 60 Mitgliedern der Förderverein Forschungs- & Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien e.V. gegründet.
Die Unterstützung erfolgt sowohl mit monetären als auch mit ideellen Werten. Im Gegenzug dafür erhalten die Mitglieder Zugang zu einem breiten Unternehmernetzwerk und profitieren von einer vergünstigten Inanspruchnahme von Dienstleistungen und Angeboten. Die Beteiligten bekennen sich zu einem offenen Konzept für das FADZ, das Ort der Innovation für alle sein soll: vom Schüler bis zum Spitzenforscher, vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zum großen Industriekonzern.
Als erster Vorsitzender wird FADZ-Initiator Frank Carsten Herzog gewählt, Dr. Eva Bittmann wird zweite Vorsitzende und Roland Vogel Schatzmeister.
2019, September
Formalisierung des Projekts

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Die FADZ-Initiative kommt in die Umsetzungsphase
Politiker aus der Region und dem Freistaat Bayern, Vertreter der Hochschule Coburg und zahlreiche Unternehmer treffen sich in Lichtenfels zur Impulsveranstaltung. Rund 170 Gäste kommen zusammen, um über Bildung und Chancen der digitalen Transformation zu sprechen.
Die FADZ-Beteiligten verfolgen von Anfang an einen ganzheitlichen Ansatz für die digitale Zukunft: Er umfasst akademische Ausbildung und Forschung, wendet sich an Schüler und Bürger und will KMUs und Handwerk Hilfestellung für den digitalen Transformationsprozess geben.
Die alte Kirschbaummühle in Lichtenfels soll dafür umgebaut werden. Architekturvorschläge der Hochschule Coburg liegen bereits vor.
„Der nächste Schritt der digitalen Transformation ist der Mensch. Aus- und Weiterbildung müssen nun gestärkt werden“, sagte Frank Carsten Herzog, Gründer von Concept Laser und Initiator des FADZ-Projekts.
2015
Kick-off

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3D-Druck als Sprungbrett für die Region
Im ehemaligen Innovationszentrum Lichtenfels treffen sich der Bürgermeister Andreas Hügerich, der Wirtschaftsförderer Helmut Kurz, die beiden Professoren der Hochschule Coburg Dr. Markus Stark und Dr. Gunther Herr sowie der Unternehmer und Erfinder Frank Carsten Herzog. Gemeinsam wollen sie Zukunftsperspektiven für die Entwicklung von Lichtenfels und Umgebung entwickeln. Bei dem Treffen entsteht die Idee, die Vorreiterrolle des Standorts in der Zukunftstechnologie 3D-Druck als Sprungbrett in eine digitale Zukunft zu nutzen.
Es ist die Geburtsstunde des Forschungs- und Anwendungszentrums für digitale Zukunftstechnologien in Lichtenfels.
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